Zeitliches Ungleichgewicht zwischen den Seelenpartnern

Beide Seelenpartner haben zubeginn
eine unterschiedlich zeitlich Herangehensweise
sich ihrer Seelenpartnerliebe
und ihren tiefgreifenden Veränderungen zu nähern.

Die
weibliche Seelenpartnerin
möchte möglichst schnell und hoch emotional
diese Liebe vorantreiben.
Der
männliche Seelenpartner
ist eher zeitlich langsam und zögerlich,
er möchte zuvor
seine angstmachenden Gefühle
mit dem Verstand klären,
diese sich verständlich machen.

Sie
hingegen möchte
sich sofort fallen lassen in dieses Gefühl.
Und so erlebt er die Schnelligkeit und
emotinalgeladenen Gefühle seiner Seelnpartnerin
als bedrohlich,
fühlt sich unter Druck gesetzt
– mental
– energetisch
– zeitlich

So geht er, je mehr sie die Liebe vorantreiben möchte,
immer mehr in den Rückzug,
in ein zeitliches Abwarten,
in eine Verweigerungshaltung.

Beide handeln unbewußt aus einer uralten, unbearbeiteten Angst heraus.

Sie hat unbewußte Ängste.
Weil sie n i c h t ihrer kraftvollen,
anziehenden Weiblichkeit vertraut,
vertraut sie ebensowenig darauf,
dass ER sich entwickelt,
ohne dass SIE zeitlich aktiv eingreift.

Er hingegen hat Angst,
weil er spürt, wenn er diese Liebe auslebt
dann verliert er die Kontrolle.
Er braucht lange Zeit, um das zu verkraften,
so macht er alles mit sich selbst aus.
Er ist diese Hingabe und diese Tiefe der Gefühle nicht gewohnt
und so hat er Angst sich seinen eigenen Gefühlen zu stellen.

Somit ist
die zeitliche Dynamik
zwischen den Seelenpartern in einem ständigen Ungleichgewicht.
denn
SIE geht ständig in energetische Überaktion
ER jedoch als Konsequenz auf Abstand
Der männliche Seelenpartner benötigt viel mehr Zeit,
um in die Handlung zu kommen,
da er im Rationalen alles absichern muss.

Es kommt zur Trennung, Bruch oder Entwicklungsstillstand.

Beide Seelenliebende sind nun auf sich selbst zurückgeworfen.

die weibliche Seelenpartnerin
findet sich nach und nach ab,
arbeitet bei sich selbst auf,
löst frühere Verletzungen auf,
die ihr durch ihn gespiegelt werden
und so wird ihre zeitliche Eigendynamik
ruhiger,
überlegter,
angstfreier
und somit ruhig fließend aus einem eigenen Rhytmus heraus.
Sie hat die Fiexierung aufgelöst und
sucht ihr SELBST nicht mehr an ihn zu binden.

Ihr männlicher Seelenpartner
versucht zunächst alles zu ignoriern,
zu vergessen,
sieht keine Zukunft,
keine Perspektive,
so orientiert er sich neu.
Beginnt jedoch auch nach und nach seine Gefühle zu klären.
So begreift er bald, dass er seine Seelenpartnerin nicht vergessen kann
sich nichts mehr etwas vormachen kann,
denn er hat alles versucht seine Erinnerungen
zu ignoriern, zu löschen,
jedoch seine Gefühle kommen verstärkt zum Ausdruck
und er beginnt
– sich mit IHR zu beschäftigen.
– Dinge anders zu sehen,
– lässt ein Stück mehr seine Gefühle auf sich wirken.
So beginnt sein Herz an ihn zu maltretieren
und lässt ihn bald in aller Wucht seine ignorierte Sehnsucht spüren,
die ihn aus seinem Rückzug in eine verstärkte, nähesuchende Vorwärts-dynamik bringt.

Ihre zeitlich zuvor unaugewogene Dynamik
beginnen so beide Seelenpartner
wieder in Einklang zu bringen,
sodass sie sich in der Mitte ihrer Seelen treffen
und ihre Energien nicht in
Über- oder Unteraktion gebunden sind,
sondern sich in zeitlichen Gleichklang und
ausgewogener energetischer Harmonie
verbinden.

EINS SEIN

© Seelenwege

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